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    <title>Around Fiji</title>
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    <description>with Franz &amp; Franziska</description>
    <dc:publisher>weltreise</dc:publisher>
    <dc:creator>weltreise</dc:creator>
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    <title>Around Fiji</title>
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    <title>Bilder, Bilder, Bilder</title> 
    <link>http://weltreise.twoday.net/stories/255269/</link>
    <description>wir sind es euch schuldig... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Links zu neuen Bildern aus &lt;a href=&quot;http://weltreise.twoday.net/images/topics/06+neuseeland/&quot;&gt;Neuseeland&lt;/a&gt;, den &lt;a href=&quot;http://weltreise.twoday.net/images/topics/07+fiji/&quot;&gt;Fiji-Inseln&lt;/a&gt; und ein paar Eindruecke von &lt;a href=&quot;http://weltreise.twoday.net/images/topics/08+usa/&quot;&gt;San Francisco &lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem letzten Flug von London nach Wien warteten wir gemeinsam mit unseren Landsleuten am Gate und wurden an alt bekannte Hobbies erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;294&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/weltreise/images/PICT3179.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>francis</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 francis</dc:rights>
    <dc:date>2004-07-02T00:22:21Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://weltreise.twoday.net/stories/231244/">
    <title>Ebbe und Flut</title> 
    <link>http://weltreise.twoday.net/stories/231244/</link>
    <description>In den letzten Tagen unseres Aufenthalts in Neuseeland sind wir in einem kleinen Paradies gelandet: the ebb and the flow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Hostel hat alles was man zum Gluecklichsein braucht: Nette Gastgeber, gratis Mountainsbikes und Kayaks um die umliegende Gegend zu Land oder Wasser zu erkunden, sympathische &quot;Mitbewohner&quot;, deren Geschichten einem zum schmunzeln bringen und eine riesengrosze Plattensammlung aus den 70er, 80er und 90ern, die die Abende vor dem Kamin im Aufenthaltsraum so richtig heimelig machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sitzt man dann, liest die ersten Seiten von &quot;Vernon God Little&quot;, einem sehr sehr guten Buch, dass man gerade gegen einen langweiligen franzoesischen Roman getauscht hat. Und dann hoert man sie, diese Lieder, die man vor 10-15 Jahren zu einem Soundtrack des eigenen Lebens zusammengestellt haette: &quot;Talking about a revolution&quot;, &quot;What&apos;s up&quot;, &quot;Owner of a lonely heart&quot;. Und dann denkt man an diese kurzen Momente, die inzwischen zu Erinnerungen geworden sind. Fragt sich, was aus den Menschen geworden ist, die man aus den Augen verloren hat und mit denen man diese Erinnerungen teilt. Und dann faellt einem auf, dass es wahrscheinlich den anderen im Zimmer auch so geht. Schliesslich hat jemand diese Lieder aus den Plattenschrank rausgesucht und auf den Plattenspieler gelegt. Ein Maedchen neben einem, die sich gerade durch &quot;So ueberwinden sie Flugangst&quot; plagt, singt leise mit. Wir sind alles Fremde hier, unsere bisherigen Lebensgeschichten sind nicht vergleichbar und doch verbindet und etwas. Ich stehe auf und lege &quot;Sorry for laughing&quot; von Propaganda auf. Das Gesicht eines aelteren Australiers am anderen Ende des Zimmers beginnt zu leuchten. &quot;That&apos;s a bloody good song. Haven&apos;t heard it in a while, though.&quot;</description>
    <dc:creator>fd</dc:creator>
    <dc:subject>10 neuseeland</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 fd</dc:rights>
    <dc:date>2004-06-01T21:53:55Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://weltreise.twoday.net/stories/206294/">
    <title>pipi langstrumpf in neuseeland</title> 
    <link>http://weltreise.twoday.net/stories/206294/</link>
    <description>in neuseeland werden beim wandern erinnerungen an unsere kindheit wach.&lt;br /&gt;
die meisten wanderer (jeden alters und beider geschlechter) tragen, wie die kleine pipi, bunte struempfe unter einer short. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;222&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/weltreise/images/mode.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ob dieser modetrend auch nach oesterreich kommt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es gibt aber auch ein essenzielles kleidungsstueck fuer die stadt: die muetze&lt;br /&gt;
sie wird bei jedem wetter getragen und hauefig mit shorts und t-shirt kombiniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wir haben diesen modetrend schon in tibet erkannt, doch auf die short mussten wir dort verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;225&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/weltreise/images/trek03.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>fran</dc:creator>
    <dc:subject>10 neuseeland</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 fran</dc:rights>
    <dc:date>2004-04-29T06:30:41Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://weltreise.twoday.net/stories/201807/">
    <title>Kurz und buendig</title> 
    <link>http://weltreise.twoday.net/stories/201807/</link>
    <description>Ueber 2 Wochen auf der Suedinsel Neuseelands lassen sich kurz zusammenfassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schafe, Schafe, Schafe, Schafe ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;222&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/weltreise/images/pict2937.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat jemand andere Eindruecke gewonnen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: ok ok, es gab noch Kuehe, gezuechtetes Wild (nennt man das dann so?), Seehunde und ein paar Pinguine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;248&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/weltreise/images/pict2885.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>fran</dc:creator>
    <dc:subject>10 neuseeland</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 fran</dc:rights>
    <dc:date>2004-04-23T06:18:03Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://weltreise.twoday.net/stories/196359/">
    <title>Rueckstaende</title> 
    <link>http://weltreise.twoday.net/stories/196359/</link>
    <description>Je weiter wir uns der Heimat entfernen und die Internetpreise steigen geraten auch unsere Beitraege und Bilder uploads in Rueckstand.&lt;br /&gt;
Deswegen noch einmal zurueck nach Australien ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser letzter Stop war bei Franziskas Verwandten in Sydney.&lt;br /&gt;
Dort zeigten uns zwei liebe aeltere Tanten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;221&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/weltreise/images/PICT2866a.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die besten Surferstraende, &lt;br /&gt;
die Lieblingsbeschaeftigung der ehemaligen Surfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;221&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/weltreise/images/PICT2867a.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und wieviel &lt;i&gt;gesundes&lt;/i&gt; Obst unsere Maegen vertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Cousinen brachten uns das australische Landleben auf der Royal Easter Show naeher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;221&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/weltreise/images/PICT2879a.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir die Vorfuehrungen der australischen Cowboys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;221&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/weltreise/images/PICT2874a.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das Wett-Holzhacken, die soft chickens und die Pinzgauer Kuehe sahen, &lt;br /&gt;
brachen wir gleich am naechsten Tag voller Enthusiasmus in die Wildnis Neuseelands auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch bisher sahen wir nur Schafe ...</description>
    <dc:creator>fran</dc:creator>
    <dc:subject>09 australien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 fran</dc:rights>
    <dc:date>2004-04-16T02:50:34Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://weltreise.twoday.net/stories/192566/">
    <title>Frohe Ostern aus dem frostigen Neuseeland</title> 
    <link>http://weltreise.twoday.net/stories/192566/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;199&quot; height=&quot;296&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/weltreise/images/ostern.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wuenschen euch Frohe Ostern und&lt;br /&gt;
viel Glueck beim Eierpecken!</description>
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    <dc:subject>10 neuseeland</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 fd</dc:rights>
    <dc:date>2004-04-11T02:06:41Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://weltreise.twoday.net/stories/182700/">
    <title>Australien fuer Anfaenger</title> 
    <link>http://weltreise.twoday.net/stories/182700/</link>
    <description>Wir sind in unseren vierten Woche in Australien und dank viel zu teurer Internet-Cafes ist das der erste richtige Bilder Upload und Beitrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Station unserer Reise war das Great Barrier Reef wo wir die Gelegenheit hatten, kleine Riffhaie und stoische Meeresschildkroeten aus naechster Naehe zu beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;198&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/weltreise/images/gbr1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach ging es zum einem grossen roten Stein mitten in der Wueste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;225&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/weltreise/images/PICT2706a.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naechste Station war Coober Pedy. Dort graebt man nach Opalen, wohnt in Hoehlen und darf seinen Sprengstoff nicht ins Pub mitnehmen. Franziska war vor allem vom Retro-Stil mancher lokaler Wohnzimmer beeindruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;221&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/weltreise/images/PICT2731a.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Oesterreicher mit ein bisschen Heimweh war der Besuch des Barossa Valleys ein kleiner Hoehepunkt. Zwei Tage lange teilweise hervorragende Weine verkosten und den einen oder anderen neuen Lieblingswein entdecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;221&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/weltreise/images/PICT2743a.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann musste ich unbedingt meinen aus Tibet gestaehlten Koerper im Rahmen eines Wettbewerbs in Melbourne zur Schau stellen. Na, erkennt ihr mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;221&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/weltreise/images/PICT2751a.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesen Muskelschock ging es gemeinsam mit unseren lieben Gastgebern in Melbourne, Claudia und Jeremy, auf den Great Ocean Road. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;221&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/weltreise/images/PICT2823a.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort spielen sogar die Kangaroos Golf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;221&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/weltreise/images/PICT2786a.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die letzte Woche waren wir in Tasmanien. Ein wahrer Geheimtipp. Eine kleine Insel mit ueberwaeltigend schoenen National Parks. Endlich wieder viel trekken und im Zelt schlafen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;221&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/weltreise/images/PICT2833a.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;221&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/weltreise/images/PICT2858a.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Abendessen teilten wir mit Possums und Wallabies (kleinen Kangaroos).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;221&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/weltreise/images/PICT2844a.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und morgen geht&apos;s dann weiter nach Sydney. Ach ja, unser Traumhaus haben wir auch schon gefunden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;225&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/weltreise/images/PICT3220a.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>francis</dc:creator>
    <dc:subject>09 australien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 francis</dc:rights>
    <dc:date>2004-03-31T15:45:24Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://weltreise.twoday.net/stories/170300/">
    <title>Wie aus einer Woche Indien ueber vier Monate wurden</title> 
    <link>http://weltreise.twoday.net/stories/170300/</link>
    <description>Hier unsere Route kurz zusammengefasst:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;290&quot; height=&quot;310&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/weltreise/images/indiamap.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uttar Pradesh:&lt;br /&gt;
- Varanasi (aufgewacht in der mysthischen Stadt am Ganges)&lt;br /&gt;
- Faitehpur Sikri (eine ausgestorbene Stadt zum Erforschen)&lt;br /&gt;
- Agra (ob ich auch mal einen Taj bekomme?)&lt;br /&gt;
- Delhi (erste Erfahrung mit Hindi-Movies)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rajasthan:&lt;br /&gt;
- Ranthambore Nationalpark (Tiger sind schon sehr edel)&lt;br /&gt;
- Bundi (die Maerchenstadt)&lt;br /&gt;
- Jaipur (die pink city mit den edlen Palaesten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maharashtra:&lt;br /&gt;
- Pune (unser Basislager in der IT Metropole / Sozialprojekt Maher in Vadhu village)  &lt;br /&gt;
- Ellora (Hoehlen)&lt;br /&gt;
- Ajanta (noch mehr Hoehlen)&lt;br /&gt;
- Bombay (Franz ist trotz der vielen Angebote kein Hindi-Moviestar geworden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goa:&lt;br /&gt;
- Palolem (der beste chill-out Strand)&lt;br /&gt;
- Nord-Goa (die weniger chilligen Rave-Party Straende)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kerala:&lt;br /&gt;
- Kochi (diese Hafenstadt hat uns nicht wirklich an Portugal erinnert)&lt;br /&gt;
- Allepey (im Reis-Hausboot durch die Backwaters)&lt;br /&gt;
- Calicut (Ursprungsort der ayurvedischen Massagen)&lt;br /&gt;
- Wayanad (unser Baumhaus mitten in den Gewuerz- und Teeplantagen)</description>
    <dc:creator>fran</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 fran</dc:rights>
    <dc:date>2004-03-21T01:27:40Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://weltreise.twoday.net/stories/149486/">
    <title>wilde tiere</title> 
    <link>http://weltreise.twoday.net/stories/149486/</link>
    <description>einer der hoehepunkte unserer bisherigen reise war das &quot;wildlife&quot; indiens. damit meine ich jedoch nicht die zum taeglichen strassenbild gehoerenden affen, schafe, esel  sowie kuehe, schweine und hunde (die letzteren sind auch auf den palmenstraenden beheimatet), sondern die wilden tiere in den nationalparks. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;225&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/weltreise/images/PICT2342a.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/weltreise/images/ind1542.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
waehrend so manche touristen, wie uns gesagt wurde, mehrmals nach indien kommen um einen tiger zu erblicken, konnten wir gleich bei unserem ersten besuch im ranthambore nationalpark (rajasthan) die bekanntschaft mit diesen seltenen artgenossen machen. voller stolz und wuerde marschierte dieses prachtexemplar unmittelbar an unserem fahrzeug vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/weltreise/images/ind1538.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in suedindien, im nationalpark von wayanad (kerala), waren es v.a. die wilden elefanten, bisons, rieseneichhoernchen und wildschweine, die von unserem guide aufgespuert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;225&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/weltreise/images/PICT2566a.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;225&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/weltreise/images/PICT2560a.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das aktivste tier, dem ich begegnete, ist aber eines der heimischen sorte, dass sich auf den baeumen indiens sehr wohl fuehlt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;225&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/weltreise/images/PICT2366a.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>fran</dc:creator>
    <dc:subject>08 indien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 fran</dc:rights>
    <dc:date>2004-02-24T13:39:59Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://weltreise.twoday.net/stories/157179/">
    <title>Javier und Laia</title> 
    <link>http://weltreise.twoday.net/stories/157179/</link>
    <description>Wir trafen Javier und Laia in Pune, Indien im De Nobili College, wo die beiden seit 1 1/2 Jahren im Rahmen eines wissenschaftlichen Auslandsaufenthaltes indische Philosophie studieren. Beide sind aus Spanien und zeigten uns bald, wo und wie man in Pune richtig abfeiert. :o)))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;225&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/weltreise/images/PICT2081.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ihnen das Stipendium verlaengert wird, dann leben sie noch heute (in Pune). Die beiden fahren zwar regelmaessig heim, sich richtig nach Europa zurueckgehen ist aber vorerst einmal nicht geplant.</description>
    <dc:creator>fd</dc:creator>
    <dc:subject>98 reisegefaehrten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 fd</dc:rights>
    <dc:date>2004-03-07T10:13:14Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://weltreise.twoday.net/stories/157174/">
    <title>Marianne</title> 
    <link>http://weltreise.twoday.net/stories/157174/</link>
    <description>Jetzt wird&apos;s endlich nachgetragen. :o)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere erste Reisegefaehrtin war Marianne, die Franziska von einer gemeinsamen Schi-Tour zu Ostern 2003 kannte. Wir haben sie zuefaellig in Lhasa am Flughafen getroffen und waren nach der Ankunft in Katmandu gleich mal Momos essen, wo sie uns einiges sehr guten Thailand Tipps gab (konnten wir leider nicht einsetzen, erst bei unserer naechsten laengeren Reise...). Im Pokhara gab&apos;s dann ein Wiedersehen und einen recht netten Abend auf einem Roof-Top Cafe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/weltreise/images/pok1414.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marianne ist inzwischen schon wieder daheim und bringt Leuten das Snowboarden bei...</description>
    <dc:creator>fd</dc:creator>
    <dc:subject>98 reisegefaehrten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 fd</dc:rights>
    <dc:date>2004-03-07T10:06:56Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://weltreise.twoday.net/stories/142761/">
    <title>Abschied von Maher (&quot;Mother&apos;s Home&quot;)</title> 
    <link>http://weltreise.twoday.net/stories/142761/</link>
    <description>Diese Woche endete unsere Mitarbeit beim Sozialprojekt Maher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;225&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/weltreise/images/PICT2643a.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns fiel der endgueltige Abschied mehr als schwer, zumal wir in den letzten drei Monaten (mit kurzen Unterbrechungen) sehr viel Spass mit den Kindern hatten. &lt;br /&gt;
Waehrend wir ihnen englische Konversation naeher brachten und dabei oft vor akrobatischen Einlagen nicht zurueckschreckten, liessen sie uns Tanz-Szenen aus indischen Filmen nachstellen, brachten uns einige Brocken Marathi bei und zeigten uns, wie man Waesche mit Seife und einem Stein waescht (das traurige Ende meines H&amp;amp;M T-Shirts). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;225&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/weltreise/images/PICT2591a.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;225&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/weltreise/images/PICT2119a.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir gefielen auch die indischen Modeschauen, die die aelteren Maedels des oefteren mit Franziska als Modell veranstalteten. Einmal blieb auch ich davon nicht verschont und wurde in einen nicht gerade koerperbetonten Kurtha gesteckt. Aber seht selbst:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;321&quot; height=&quot;225&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/weltreise/images/PICT2133.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Geburtstagskuchen wurde aufgrund eines Missverstaendnisses auf 200 Kinder aufgeteilt. Ich habe mir sagen lassen, er war sehr lecker. Als Entschaedigung bekam ich ein meinem Alter entsprechendes Geschenk: Sweety, ein suesser kleiner indischer Strassenkoeter aus Stoff, den mir Franziska seither jeden Abend vor dem Einschlafen auf den Polster legt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mich aber am meisten beeindruckte, war die Froehlichkeit, Herzlichkeit und Bescheidenheit dieser Kinder trotz ihrer tragischen familiaeren Schicksale. Ich erinnerte mich an Bekannte zuhause, bei denen ein Firmenwagen in der falschen Farbe eine Lebenskrise von 3 Wochen ausgeloest hatte und schaemte mich. Dafuer, wie wichtig wir unsere kleinen Problemchen oft nehmen und wie leicht uns materielle Dinge aus der Bahn werfen koennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;225&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/weltreise/images/PICT2597a.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Fotos folgen...</description>
    <dc:creator>francis</dc:creator>
    <dc:subject>08 indien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 francis</dc:rights>
    <dc:date>2004-02-13T05:46:20Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://weltreise.twoday.net/stories/128542/">
    <title>Verfolgungswahn im Meditationskurs oder die Suche nach der innneren Ruhe</title> 
    <link>http://weltreise.twoday.net/stories/128542/</link>
    <description>Laerm, Staub, Gedraenge und die vielfachen Berichte ueber die spirituellen Erfahrungen in Indien haben uns dazu bewogen, endlich Ruhe in einem Meditationskurs zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am spirituellen Ort angekommen, wurden uns gleich unsere geliebten &amp;#8220;Zivilisationsinstrumente&amp;#8221; (Buecher, Schreibmaterial, Handy, CD-Player ...) abgenommen. Unter strenger Gewahrung der &amp;#8220;noble silence&amp;#8221; und mit stetem Blick zu Boden wurden wir in geschlechtergetrennte Bereiche geschickt, die unter keinen Umstaenden zu verlassen waren. Neben buddhistischen Moenchen und katholischen Nonnen sollten wir nun fuer zehn Tage unsere innere Ruhe finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Programm stand taeglich ueber zehn Stunden Nabelbeschau. Unter den staendigen Anweisungen, die sich wie eine haengengebliebene Schallplatte anhoerten (&amp;#8220;constantly and persistently&amp;#8221;), versuchten wir zwischen fussnaegelkauenden und wettruelpsenden Kollegen unsere innere Ruhe zu finden. Eingeladen vom Schnarchorchester fand ich sie doch tatsaechlich einmal in einem friedlichen Nickerchen.... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Wunder, bereits um 3:30 morgens wurde ich vom Wecker meiner koreanischen Nachbarin wach. Ich wusste nicht, ob sie wieder einmal ihre Waesche wusch oder ihre 20 Cremchen auftrug. Gerade als ich um diese unmenschliche Zeit wieder eingeschlief, hoerte ich schon den morgendlichen &quot;Gong&quot; - das bedeutete 4 Uhr und Aufstehen. Statt &amp;#8220;Tagwache&amp;#8221; zu rufen, was an diesem Ort der Schweigepflicht nicht angebracht waere, startete das Ordnungspersonal mit seinen schrillen Gloeckchen seinen Rundgang. Schnell das Licht aufgedreht, damit sie glauben ich waere schon wach und nicht vor meiner Tuer klingelnd verharren. Doch lang konnte ich nicht mehr im Bett bleiben. Um 4:30 mussten wir naemlich in der heiligen Halle unsere morgendliche zweistuendige Sitzung antreten. Und da fiel es einem naturgemaess schwer, nicht dem Schnarchgesang, der vor allem maennlichen Kollegen, einzustimmen. Doch der kraechzende Gesang aus dem Kassettenrecorder lies mich gleich wieder wach werden mit dem Gedanken, dass Franz damit einen Chillout-Mix auffetten  koennte... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, zurueck zur Ernsthaftigkeit und Konzentration ... Der immer unertraeglich werdende Schmerz durch die langen ruhigen Sitzungen, die taeglich insgesamt ueber zehn Stunden dauerten, musste ueberwunden werden. Das kann doch nicht so schwer sein ... Schmerz, wie auch unsere gesamte Existenz, ist impermanent, wurde uns gesagt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazwischen kurze Erholungspausen und unser wohlverdientes Essen. Reis, Reis, Reis in allen Variationen stand am Programm. Die letzte Mahlzeit des Tages - ein paar  Reispuffer - wurde um 17 Uhr eingenommen. Der strenge Blick des Ordnungspersonals achtete stets darauf, dass niemand zu viele Reiskoernchen nahm. Der Ernst und die Totenstimmung ermutigten mich so schnell wie moeglich den Speiseraum wieder zu verlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch auch ausserhalb dieses Raumes konnte man den staendigen Kontrollblicken des Ordnungspersonals (das bei den Frauen aus zwei psychopathischen Skandinavierinnen bestand) nicht entkommen. Kein Sprechen, kein Toeten von Tieren (auch keine Moskitos und natuerlich kein Fleisch essen), kein Luegen (das war bei der Schweigepflicht ohnehin nicht moeglich), kein sexuelles Fehlverhalten bzw. ueberhaupt kein Kontakt &amp;#8211; auch kein Blickkontakt &amp;#8211; zu den andersgeschlechtlichen Artgenossen, zaehlten zu den wichtigsten Spielregeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch wie konnte man mit dem Zimmerkollegen die grundlegendsten Dinge klaeren, ohne auch nur durch Zeichen- oder Schriftsprache zu kommunizieren? Was sollte man wohl tun, wenn der Zimmerkollege versehentlich den eigenen Schluessel nimmt oder einem im Zimmer einsperrt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz erzaehlte mir spaeter von seinem Problem mit Ameisen. Wie duscht man, wenn das ganze Bad am ersten Tag schwarz vor Ameisen ist, weil diese eine der Waschkuebel als neues Nest auserkoren hatten. Franz sorgte fuer eine kurze Sintflut, die zumindest ein kleines Schoepf-Kuebelchen von der Ameisenplage befreite. Sein koreanischer Zimmerkollege war von diesem Massenmord an unseren sechsbeinigen Existenzgenossen so schockiert, dass er fuer den Rest des Kurses von Duschen absah. Bald aergerte sich Franz, dass er die Waescheklammern nicht mitgebracht hat. Aber Gerueche sind  schliesslich auch impermanent, sie kommen und gehen, solange man nur nicht tief einatmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langsam begann der Verfolgungswahn... Wo sind die Aufpasser? Kann ich einen kurzen Wortwechsel mit meiner Zimmerkollegin fuehren, ohne dass das Wachpersonal vor der Tuer lauscht? Achtung, ich hoere Schritte... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich begann einen Fluchtversuch zu planen. Doch wie sollte ich Franz darueber informieren? Er hatte doch meine Kreditkarten, die ich unbedingt danach brauchte. Durch Zeichensprache in der Meditationshalle &amp;#8211; der einzige Raum in dem sowohl Maenner, als auch Frauen einander trafen &amp;#8211; konnten wir uns schliesslich Treffpunkte im Dunkeln vereinbaren. Doch meistens wurde einer von uns vom Personal verfolgt und musste den Rueckzug in die bescheidene Schlafresidenz antreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast heldenhaft, wie wir uns einbildeten, konnten wir am Morgen des sechsten Tages die gemeinsame Flucht vollziehen. Angekommen in Pune, vollgefressen und leicht benebelt durch eine Flasche chilenischen Rotwein, dachten wir uns &quot;Wie schoen kann das Leben sein&quot;.  Und fuer den naechsten Morgen nahmen wir uns fest vor, eine Stunde zu meditieren ...</description>
    <dc:creator>fran</dc:creator>
    <dc:subject>08 indien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 fran</dc:rights>
    <dc:date>2004-01-22T13:04:59Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://weltreise.twoday.net/stories/115724/">
    <title>Weihnachtsgruss aus Indien</title> 
    <link>http://weltreise.twoday.net/stories/115724/</link>
    <description>Wir wuenschen den treuen Besuchern unseres Weblogs ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;342&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/weltreise/images/ind1514.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>francis</dc:creator>
    <dc:subject>08 indien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 francis</dc:rights>
    <dc:date>2003-12-26T14:54:28Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://weltreise.twoday.net/stories/108299/">
    <title>indienroute - shortcut</title> 
    <link>http://weltreise.twoday.net/stories/108299/</link>
    <description>unsere bisherige indienreise hat zuerst in die heilige stadt am ganges, varanasi, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;296&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/weltreise/images/ind1511.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in die verlassene stadt faitehpur sikri, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/weltreise/images/ind1524.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zum taj mahal nach agra &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/weltreise/images/ind1527.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und in das hektische delhi &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/weltreise/images/ind1548.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gefuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
danach ging es nach rajastan zu den tigern im ranthambhore national park, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/weltreise/images/ind1538.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in das vertraeumte bundi,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/weltreise/images/ind1543.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und in die pink city jaipur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/weltreise/images/ind1551.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zuletzt sind wir in der it metropole pune gelandet, wo wir uns zunaechst in einer oase der stille, einem jesuitencollege, entspannt und nach einer sinnvollen taetigkeit umgeschaut haben. jetzt arbeiten wir fuer ein paar wochen in einem heim fuer frauen und kinder aus zerruetteten familien (www.maherashram.org).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
danach planen wir weiter in den sueden indiens zu fahren - zu den traumstraenden goas und in die backwaters von kerala ...</description>
    <dc:creator>fran</dc:creator>
    <dc:subject>08 indien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 fran</dc:rights>
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